Unsere Feuerwehr 



 

Für unsere Wehr gibt es immer etwas zu tun – ob Leistungsprüfung, Brandschutzwoche, Inspektion oder Übung. Irgendwie hängen wir am nassen Element. Und ein paar von uns sind solche Frischluftfanatiker, dass sie sich ihre eigene Luft gleich in Flaschen mitnehmen.

Wer gern mitmachen möchte – herzlich willkommen!

 

Mannschaft


Mit 65 Mann sind wir eine stattliche Mannschaft. Auf dem Bild ist nur etwas mehr als die Hälfte zu sehen. Eigentlich ist der Ausdruck Mannschaft nicht mehr ganz zutreffend, denn seit 2001 ist auch die Frauschaft bei uns vertreten. Fünf Kameradinnen tun ihren Dienst und stehen ihren Mann. Jeder kennt jeden und im Ernstfall weiß man, dass man sich auf seine Kameraden verlassen kann.          

Vorstand der Feuerwehr

Da wir Deubacher eine der wenigen Feuerwehren in Bayern sind, die auch eine eigene Musikkapelle haben, koordiniert ein Vorstand die Belange der Feuerwehr (Christian Becherer) und ein weiterer Vorstand (Stephanie Voigt) die Angelegenheiten der Musikkapelle, den Dullbachtalern. Um einen reibungslosen Ablauf des Miteinanders zu gewährleisten wurde ein Vorsitzender des Vorstandes eingeführt (Heribert Rank).

Die Vorstandsmitglieder: Heribert Rank (Vorsitzender des Vorstandes), Christian Becherer (Vorstand), Fritz Leger (Kassierer), Sabine von Hofer (Schriftführerin). Gregor Kraus (Passivenvertreter), Manfred Nachtrub (Jugendvertreter), Robert Kugelbrey (Beisitzer), Max Kröner (Beisitzer) und im Vorstand automatisch vertreten – Jürgen Neidlinger (1. Kommandant) und Michael Eschey (2. Kommandant).

Geräte

Mit einem LF 8/6, Ziegler-Aufbau auf MAN-Basis und einem MZF, VW T4 mit Hochdach, verfügen wir über einen modernen Fahrzeugbestand. Auf dem oberen Bild ist ganz links unser inzwischen ausgemusterter Mannschaftswagen (MW) zu sehen.

Der T4 wurde vom Verein selbst angeschafft und ohne öffentliche Zuschüsse, nur aus einem überwältigendem Spendenaufkommen von Firmen und aus der Bevölkerung finanziert. Auf diesem Hintergrund hat der Verein nun ein Fahrzeug über welches er selbst verfügen kann und das auch zu Vereinsaktivitäten ohne Gewissensbisse genutzt werden kann.

Unser Dank gilt nochmals allen Spendern und nicht zuletzt unseren Kommandanten Jürgen Neidlinger und Michael Eschey und den Kameraden, welche durch ihren persönlichen Einsatz und etliche Arbeitsstunden das Fahrzeug so schön für unsere Zwecke herrichteten.


Ganz neu in unseren Reihen ist ein Anhänger für unsere wieder in Betrieb genommene frühere Tragkraftspritze. Auch zum Rücktransport verschmutzten Schlauchmaterials leistet der Hänger gute Dienste. Inbetriebnahme und Bewährungsprobe war gleich am 23. April 2004, bei unserer Abschlussübung mit unseren Gessertshauser Kameraden am Brandobjekt Stapfhof. Wie sich unser Bürgermeister selbst überzeugen konnte, hat unser Pumpenduo seinen Ersteinsatz druckstark absolviert.